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Augenoptik
Wer weitsichtig ist, braucht meist eine Brille
Die Weitsichtigkeit oder Hyperopie kommt etwa doppelt so häufig vor wie die Kurzsichtigkeit.
Der häufigste Grund für Weitsichtigkeit ist ein relativ kurzer Bau des Augapfels. Man stellt sie dadurch fest, dass man in der Nähe unscharf oder verschwommen sieht.
Weitsichtigkeit ist gerade in der heutigen Zeit sehr störend, da man häufig kleinere Schriften auf Handy- oder Palm-Top-Anzeigen (Displays) lesen muss.
Am besten geht man, wenn man eine solche Seh-Schwäche feststellt, gleich zu einem Augenoptiker und lässt eine Sehschärfen-Bestimmung durchführen. Sowohl mit einer Brille als auch mit Kontaktlinsen kann man Weitsichtigkeit einfach korrigieren.
Der Augenoptiker ist speziell ausgebildet für solche Sehschärfen-Untersuchungen. Bei der Refraktion stellt er dann auch die Seh-Anforderung seiner Kunden im täglichen Berufs- oder Freizeitleben fest. Außerdem ist er auch der erfahrene Berater bei der Auswahl der richtigen Brillengläser. Inzwischen gibt es gerade bei Weitsichtigkeit eine Vielzahl von intelligenten Brillenglas-Lösungen, die den Seh-Anforderungen in unterschiedlichen Entfernungen angepasst werden können.
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