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/ Sehschärfebestimmung
Unfallschaden - Versicherung will nicht zahlen
Schlechtes Sehen kann viel teurer werden als eine neue Brille.
Unfälle durch schlechtes Sehen passieren häufiger als man denkt. Der ADAC schätzt, dass in Deutschland pro Jahr durchschnittlich 160.000 Unfälle aufgrund von Sehschwächen der Autofahrer passieren. Der Schaden ist natürlich erheblich. Es ist wesentlich günstiger, wenn man regelmäßig zum Augenoptiker geht und sein Sehvermögen überprüfen lässt.
Geht aus dem Unfall-Hergang klar hervor, dass schlechtes Sehen die Ursache war, so können Versicherungen die Erstattungen von Unfall-Schäden ablehnen. Autofahrer handeln fahrlässig, wenn sie ihre Sehschwäche, zumindest beim Lenken eines Autos, nicht korrigieren.
Bei einem Augenoptiker kann man regelmäßig einen Sehtest durchführen lassen. Stellt man Veränderungen des Sehvermögens oder erstmals ein schlechtes Sehvermögen fest, so wird eine Sehschärfen-Bestimmung durchgeführt. Mit dieser erhält man die notwendigen Informationen zur Anpassung einer Brille oder von Kontaktlinsen.
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